"Knit Happens" von Susanne Ortner war um den Erscheinungstermin herum in der Strick-Ecke des Internets omnipräsent. Der Hype ist inzwischen wieder abgeflaut...aus meiner Sicht lohnt es aber trotzdem, noch einmal einen Blick in das Buch zu werfen, weil es einigermaßen erstaunlich ist!


Susanne Ortner ist unter ihrem Pseudonym Susi Strickliesl "Deutschlands bekannteste Mützenstrickerin" und mit 15.000 Facebook-Likes und fast ebenso vielen Instagram-Followern auch sehr erfolgreiche Social Media-Strategin.

Wie mittlerweile eine ganze Reihe Strickblogger hat auch sie ein eigenes Strick-Buch veröffentlicht, das im Frühjahr erschienen ist. Bei vielen dieser Blogger-Büchern spürt man wenig von der Person, die hinter dem Buch steckt - zuweilen steht der Autoren-Name noch nicht einmal auf dem Titel.
Genau das Gegenteil ist bei "Knit Happens" der Fall - hier bekommt man Persönlichkeit pur! Mehr noch als ein Strickbuch ist diese Publikation ein Reiseführer durch den Susi Strickliesl-Kosmos.


Susanne Ortner erzählt von ihren Strick-Anfängen, gibt Einblicke in ihre Arbeit beim Musical, verrät ihre besten Tips ins Sachen Instagram, Facebook und anderer Social Media-Kanäle und erklärt die Grundsätze guter Blogfotografie. Illustriert ist das Buch mit unzähligen eigenen, mitunter sehr persönlichen Bildern. In ihren Texten lebt Susi, was sie immer wieder predigt: Sie lässt befreundete Blogger, Twitterer, Instagrammer und Podcaster zu Wort kommen; eine schöne Geste, wie ich finde.


Am Ende des Buches kommt dann endlich, worauf wir Stricker in der Regel aus sind: die Anleitungen! "Knit Happens" enthält 21 Projekte im typischen Susi Strickliesl-Stil: ausnahmslos Accessoires wie Schals und Mützen, zumeist mit dicker Nadel gestrickt. Gemodelt wurden die Modelle selbstverständlich von Susi und ihrem "Herzbuben" höchstpersönlich - alles andere wäre an dieser Stelle auch inkonsequent gewesen...(zumal die zwei hervorragend aussehen!)


Die Anleitungen selbst sind absolut Anfänger-geeignet und bis auf wenige Ausnahmen in ein paar Stunden gestrickt. Einen kleiner Wermutstropfen ist die fehlende Angabe der fertigen Maßen der Modelle (also der Umfang der fertigen Mütze oder die Gesamtlänge des fertigen Schals) - kann man sich anhand der Maschenprobe natürlich ausrechnen, ist aber etwas mühsam. Andererseits: Die Projekte richten sich nunmal ganz klar an Strick-Beginner und wenn ich daran denke, wie ich meine ersten Mützen und Schals gestrickt habe...da hätten mich solche Fragen überhaupt nicht interessiert! Insofern ist das vermutlich alles ganz Zielgruppen-gerecht.

Fazit
So viel Personality gibt es bei DIY-Büchern selten! Ein spannender Ansatz und - in abgemilderter Form - vielleicht auch eine Idee für die Buchprojekte anderer Blogger.
Das Buch ist auf alle Fälle perfekt für Susi-Fans, Social Media-Neulinge alle, die schon immer ein typisches Susi Strickliesl-Design nachstricken wollten.

Hast Du mal ins Buch reingeschaut? Wie war Dein Eindruck?
xoxo Katha

Weitere Rezensionen bei:
feierabendfrickeleien
jetztkochtsieauchnoch
Sockshype
Strickfisch
Susi Strickliesl im Frickeltalk

Susanne Ortner: Knit Happens. Strickprojekte, Social Media & Mehr, Edition Michael Fischer, München 2019, 144 Seiten, ISBN 978-3-96093-256-7, 20 EUR. 


WERBUNG. Das Buch wurde mir vom EMF Verlag als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
If you believe that knitting books are always just a collection of patterns, think again! German knitter Susi Strickliesl has put together a book about Social Media, life at the musical and, yes, knitting patterns as well.

Die Woche vor Ostern hat es mich nach langer Zeit mal wieder nach New York verschlagen. Eigentlich hatte ich in Anbetracht der derzeitigen politischen Lage gar nicht so große Lust, in die USA zu reisen, aber ich bin sehr froh, dass ich es trotzdem getan habe...es war nämlich ein wunderbarer Urlaub!


Viele der Top-Sehenswürdigkeiten kannte ich schon von früheren Besuchen des Big Apple und so war dieses Mal auch Zeit für das ziellose Schlendern durch Soho und die Erkundung von Brooklyn.
Brooklyn ist mir dabei richtig ans Herz gewachsen: Hier geht es viel entspannter zu als in Manhattan, man sieht mehr "echtes Leben" und weniger Touri-Kram...und Essen gehen macht hier auch mehr Spaß.

Natürlich konnte ich es mir nicht nehmen lassen, auch ein paar Wollgeschäften einen Besuch abzustatten. Alleine schon fürs Souvenir-Shopping!


Mein erster Stop war Purl Soho. Die Ästhetik des Shops ist mir von der Website und Instagram bestens vertraut und zieht sich durch den wunderschönen Laden. Im Angebot sind Garne und Stoffe, die nach Qualitäten sortiert die langen Wände säumen.
Die Garne stammen vorrangig aus der eigenen Linie, aber auch Madelinetosh, Manos del Uruguay, Knit Collage, Koigu, Woolful, Brooklyn Tweed und weitere Hersteller gehören zum Programm.
Der Service ist amerikanisch-aufdringlich (mir ist das immer schon ein Tick zu viel Freundlichkeit, aber ich bin als Berlinerin in der Hinsicht auch nicht viel gewohnt), aber man darf auch einigermaßen unbehelligt alleine durch den Laden spazieren, wenn man das vorzieht.


Was ich mich (aber leider nicht die Mitarbeiter) gefragt habe: Im Laden finden regelmäßig Knit Nights statt (Termine findest Du auf Instagram), und ich wüsste gerne, wo die Stricker*innen dann so alle sitzen.Weißt Du da zufälligerweise mehr?

Purl Soho, 459 Broome St, New York
Mo - Fr 12-19 Uhr, Sa & So 12 - 18 Uhr
https://www.purlsoho.com


Ein weiteres Wollgeschäft in Manhattan, das ich während des Urlaubs besuchen wollte, ist Knitty City. Alleine schon wegen des super Namens.


Das Geschäft ist wie auch Purl Soho ein langer, eher schmaler Schlauch, aber während bei Purl Soho alles luftig und aufgeräumt wirkt, ist der Eindruck bei Knitty City überbordende Fülle: In jedem Winkel stapeln sich Garne, Samples, Bücher und Zubehör. Knitty City führt bekannte Hersteller wie Rowan, Berroco, Cascade Yarns, Malabrigo, Madelinetosh, Manos del Uruguay und Woolfolk, aber auch unbekanntere Handfärber wie TréLiz aus Griechenland. Ein wichtiges Anliegen des Shops ist das "Community Building" und so stehen im Zentrum des Ladens zwei Tische, an denen während meines Besuchs fleißig gestrickt und gequatscht wurde.

Knitty City, 208 W 79th St, New York
Mo - Di und Fr - Sa 11 - 18 Uhr, Mi - Do 11 - 20 Uhr, So 12 - 17 Uhr
https://www.knittycitynyc.com

Zuletzt habe ich das Lion Brand Yarn Studio besucht, den Flagshipstore des Garnherstellers Lion Brand, der vor allem für günstige Kaufhaus-Garne bekannt ist. Entsprechend niedrig waren meine Erwartungen an den Store, aber da ich gerade in der Gegen war...


Aber Du ahnst es schon: Im Laden wurde ich positiv überrascht! Das geht mit der Garn-Auswahl los: Neben dem zugegebenermaßen ziemlich langweiligen Standard-Sortiment von Lion Brand gibt es im Yarn Studio auch die Premium-Linie LB Collection, die sonst nur Online verfügbar ist. Statt Poly stehen hier Seide, Alpaka und Cashmere auf dem Programm - und das, bedingt durch den Direktvertrieb, zu sehr attraktiven Preisen. 


Die passenden Lion Brand-Anleitungen kann man im Shop recherchieren und gratis ausdrucken. 


Neben den Garnen steht hier die (Strick-)Bildung im Mittelpunkt: Fast täglich werden Workshops angeboten, zum Teil sogar kostenlos. Aus meiner Sicht ein Flagship-Store, der alles richtig macht: Lion Brand ist mir als Marke jedenfalls deutlich sympathischer als vor meinem Besuch im Shop. 


Lion Brand Yarn Studio, 34 W 15th St, New York
Mo & Do 11 - 20 Uhr, Di & Mi 12 - 18 Uhr, Fr 10 - 16 Uhr, So 11 - 19 Uhr
https://www.lionbrandyarnstudio.com

Neben dem ganzen Wollgeschäfte-Hopping hab ich natürlich noch ein paar andere Dinge in New York unternommen, daher hab ich Dir noch einige zusätzliche Empfehlungen mitgebracht:

3x gut essen in Brooklyn
  • Sweetwater Restaurant: Französisches Flair, ein romantischer Garten und verdammt gutes Essen. Ich schwärme immernoch vom Rote Bete-Salat mit Ricotta und Nüssen!
  • Caracas Arepa Bar: Laut, aber gemütlich. Die Arepas sehen klein aus, machen aber ordentlich satt. Der eigentliche Star sind aber die Vorspeisen: Probier unbedingt die Croquetas!
  • Haab Taqueria: Solide mexikanische Küche und extrem herzlicher Service. Nach 20h gibt's Menüs zum Sonderpreis!
3 Unternehmungen, die sich lohnen
  • Rooftop vom Metropolitain Museum: In den Sommermonaten öffnet das Metropoltain Museum seine Dachterrasse und präsentiert jedes Jahr die Installation eines anderen Künstlers. Dieses Jahr wurde diese Ehre Alicja Kwade zuteil, die in Deutschland lebt und richtig gute Kunst macht. Wen das noch nicht überzeugt, der kommt einfach am Wochenende, wenn die Kunst von Cocktails begleitet wird. 
  • Coney Island: Ein Trip zur südlichsten Spitze Brooklyns dauert ewig - wer die Reise auf sich nimmt, wird mit einem ganz besonderen Flair entschädigt: Atlantikküste, Pier und Vergnügungspark bilden eine irre Kulisse. Einfach an einem der etliche Imbisse einen Snack besorgen und gemütlich am Strand picknicken.  


  • Mit der Fähre von Manhattan nach Brooklyn: Alle paar Minuten fährt eine Fähre zwischen Manhattan und Brooklyn hin und her - für ein paar Dollar kann man mitfahren und die atemberaubende Skyline in sich aufsaugen.  

Und zu guter Letzt ein Bonus-Tip, denn irgendwo muss man schließlich auch Wohnen:
Übernachtet habe ich im Gowanus Inn & Yard in Brooklyn, das ich vorbehaltlos weiterempfehlen kann: Saubere Zimmer, freundliches Personal, nette Lage in Brooklyn und gute Anbindung nach Manhattan und - nicht zu verachten - bezahlbar!

Warst Du schon einmal in New York? Was hat Dir dort am besten gefallen?
xoxo Katha
Last month, I visited New York for the first time since I consider myself a lifestyle knitter. Of course, I had to visit a couple of yarn shops...
Nachdem ich im März so brav ein Projekt nach dem anderen beendet habe, konnte ich mich im April schon wieder nicht beherrschen... Und ruck-zuck hab ich sechs angefangene Strickstücke produziert, die mich vorwurfsvoll ansehen.

Warum? Weil ich aktuell exklusiv an einem siebten Projekt stricke. Denn: Stephen West kommt in die Stadt, um bei Yarn over Berlin Workshops zu geben (es gibt sogar noch wenige Plätze!). Ich habe eine Workshop-Platz gebucht und würde zu gerne in einem neuen Westknits-Design aufkreuzen... also stricke ich im Turbo ein Vertices Unite-Tuch. Ich bin verhalten-optimistisch, dass ich das bis nächste Woche schaffe, immerhin habe ich mittlerweile schon Teil 3 (von 6) bezwungen.

Meine Farbwahl.

Sobald dieses Tuch fertiggestellt oder der Workshop vorüber ist (was auch immer davon früher eintritt), widme ich mich dann wieder dem TahitiKAL. Auf der h+h angeschlagen, stricke ich mit gefühlt der halben Instagram-Strickcommunity ein sommerliches Dreickstuch aus der Schachenmayr Tahiti (99% Baumwolle, 1% Polyester)*. Ich habe mir eine sehr sanfte Farbkombination ausgesucht - Stone und Südsee; das wird zum weißen Sommerkleidchen sicher sehr hübsch aussehen.


Ebenfalls von der h+h inspiriert ist ein Sockenprojekt auf meinen Nadeln: Nachdem ich mich auf der Messe so in die Moomin-Designs am Novita-Stand verliebt habe, musste ich mein eigenes anschlagen. Ich werde mich am Covermodell versuchen und zum ersten Mal Kniestrümpfe machen*. Ich glaube, das wird sehr niedlich!


Bevor ich mich wieder dem winterlichen Strumpf-Projekt widme, soll das Roselle Tee fertig werden, das ich im Rahmen eines weiteren KALs stricke, der von Designerin Patty Lyons veranstaltet wird (ich hatte berichtet). Da das Original-Garn in Deutschland schwer zu kriegen ist, stricke ich das Sommertop aus der Cotton Cashmere von Katia (90% Baumwolle, 10% Cashmere), die sich sehr angenehm verarbeiten lässt - kein Vergleich zu herkömmlichem Baumwollgarn.


Ein ganz klein bißchen was ist diesen Monat auch fertig geworden, das ist ja auch wichtig fürs Gefühl! Die Woche vor Ostern war ich für ein paar Tage in New York, um dort Freunde zu besuchen. Auf dem Hinflug habe ich einen Einkaufsbeutel gestrickt, als Gastgeschenk. Die Anleitung stammt von Paula_m und ist kostenlos auf der Homepage der Initiative Handarbeit erhältlich. Sie wurde im Rahmen der #MakeMeTakeMe-Aktion veröffentlicht - ein Projekt zur Vermeidung von Plastiktüten.


In Deutschland sind Plastiktüten mittlerweile ja schon weit zurückgedrängt worden, beim Einkaufen sieht man sie nur noch selten. Entsprechend habe ich auf Instagram im Zusammenhang mit der Aktion häufiger Kommentare gelesen, die die Notwendigkeit dieser Nachhaltigkeits-Aktion in Frage stellen.
In New York ist mir schlagartig wieder sehr bewusst geworden, dass wir in Sachen nachhaltiger Lebensführung noch ganz am Anfang stehen. Plastiktüten gibt es sogar für einen 6er-Träger Bier mit Tragegriff (dann natürlich mindestens zwei, sechs Biere sind schließlich schwer!) und Take Away-Kaffee und -Essen ist so verbreitet, dass die zugehörigen Behältnisse fast den kompletten Inhalt der öffentlichen Mülleimer ausmachen. Der bewusste(re) Umgang mit Ressourcen ist in den USA ganz offensichtlich noch eine absolute Randerscheinung.
Umso mehr freue ich mich, dass die Initiative Handarbeit bereits jetzt das Ziel von 10.000 selbstgemachten Einkaufstaschen erreicht hat! Das ist doch ein Anfang!

Was tut sich denn gerade so auf Deinen Nadeln? Oder strickst Du etwa nur im Winter?
xoxo Katha

*WERBUNG. Das Garn wurde mir vom Hersteller kosten- und bedingungslos als Produktprobe zur Verfügung gestellt. 

Verlinkt bei Maschenfein, Caros Fummeley.
This month on my needles: Two shawls, a shirt, knee-high socks and a knitted shopping bag.
And on my mind: All the plastic waste we bring in this world.

Für das Wochenende ist nach den sommerlichen Temperaturen der letzten Tage ein Kälteeinbruch vorhergesagt - vielleicht die letzte Gelgenheit, vor dem Sommer nochmal meinen Ess zu tragen. Und definitiv die letzte Gelgenheit, ihn Dir zu zeigen, bevor keiner mehr Lust auf Winterstrick hat...

Ess [ɛs]
When professional names are shared across genders, it is always the one that refers to men that takes precedence. Instead of using a neutral term, or using the extended version, any difference is hidden in the male term: seemingly to be 'fair', but ignoring the root word's long history of being a predominantly male profession. No man becomes a shepherdess, actress, waitress, or governess. [...] With these thoughts in mind, this shawl is called simply Ess - no root, just the bonus extra letters.
Schon die Idee hinter der Namensgebung, die Designerin Anna Maltz in ihrem Buch Marlisle beschreibt, ist ein echtes Argument für dieses Dreieckstuch...
Zweifädig gestrickt in Marlisle-Technik, riesig groß, kuschelig weich und mit Fransen ausgerüstet. Damit ist es eindeutig mein liebstes Projekt aus dem letzten Jahr!


Die Konstruktion ist, wie üblich bei Designs von Anna Maltz, superschlau. Das Tuch wird in Runden gestrickt und später gesteekt, was bei mehrfarbigem Gestrick ja häufig (so auch hier) eine Vereinfachung bedeutet. Begonnen wird von der langen Seite, so dass die Runden ständig kürzer werden. Supergut, wenn man wie ich am Projektbeginn noch total motiviert ist, diesen Elan aber nicht ewig aufrecht erhalten kann...

Ich habe mich besonders in die hier zum Einsatz kommende Steek-Variante verliebt, bei der die Schnittkante weder umhäkelt noch vernäht, sondern nach dem Aufschneiden geknotet wird. Genau das Richtige für Häkel- und Näh-Honks wie mich!


Das fertige Tuch hat eine Länge von 176 cm und misst an der breitesten Stelle 66 cm (ohne Fransen).
Verstrickt habe ich 300g Blend von Rohrspatz & Wollmeise (LL 499m/150g) und 70g Austermann Caleido Lace (LL 250m/50g) in einer sehr kontrastarmen Farbkombination. Ich mag es ganz gerne, wenn man erst auf den zweiten Blick erkennt, dass ein Modell mit mehreren Farben gestrickt ist. Mit mehr Kontrast wirkt Ess gleich ein Stück anders, schau mal bei Ravelry (klick).


Ich hab hier noch Wolle für weitere Marlisle-Projekte, über kurz oder lang werde ich mich sicher durch das halbe Buch stricken. Ich kann auch nicht genau sagen, woran es liegt, aber diese Technik ist total mein Ding!
Hast Du die Technik inzwischen auch ausprobiert?
xoxo Katha
I'm finally able to show you pictures of my favorite knitting project of last year! It's Ess by Anna Maltz - a triangular shawl that is fun to knit, fun to wear and a great piece to try out how to do a knotted steek. I'll probably knit it again someday - and that's really saying something!