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Der erste Büro-Montag in 2019 ist für die meisten wohl eher nicht der schönste Tag des Jahres - gewöhnliche Montage sind ja schon schlimm genug!

Aber vielleicht wird der Tag für Dich ja zu einem Glückstag, denn ich verlose heute einen Strickplaner mit einem Strickmich! Stickerbogen.
Den Strickplaner habe ich hier auf dem Blog bereits vorgestellt und bin immernoch überzeugt - für mich ist das der ideale Kalender!

Was musst Du tun, um den Strickplaner zu gewinnen?  
Hinterlasse unter diesem Beitrag einen Kommentar und beantworte mir folgende Frage:
Welche Stricktechnik würdest Du in 2019 gerne lernen?
Wenn Du Deine Gewinnchancen erhöhen willst, schau gerne auch auf meinem Instagram-Profil vorbei. Dort verlose ich noch zwei weitere Strickplaner.

Teilnahme am Gewinnspiel ab 18 Jahren.
Teilnahmeschluss ist Donnerstag, der 10.01.2019 um 20.00 Uhr. 
Die Gewinner werden am 11.01.2019 bekannt gegeben.
Mit der Teilnahme erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Dein Name im Gewinnfall bei Instagram bekannt gegeben und Deine Adresse zum Zweck des Versands von mir an Strickmich! e.K. weitergegeben wird. Die Adresse wird nur zum Versand der Gewinne genutzt und anschließend gelöscht.
Ausgelost wird per Zufallsgenerator. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Verantwortlich für das Gewinnspiel ist Katharina Schuld, die Verlosung steht in keiner Verbindung zu Instagram.

Ich drücke Dir fest die Daumen und wünsche Dir einen guten Start in die Woche!
xoxo Katha

Das Gewinnspiel ist inzwischen beendet. Gewonnen hat der Kommentar Nummer 8 von Katja Klinkhammer - herzlichen Glückwunsch!



Werbung | Die Strickplaner werden mir zum Zweck einer Verlosung von strickmich! zur Verfügung gestellt.
This giveaway is open only for participants from the DACH area, therefore no English translation.
Mein Smartphone ist für mich Telefon, Fotoapparat, Wecker, Taschenrechner, Internet-Browser, Email-Programm, Landkarte, Wetterdienst, Ticketschalter... die Liste ließe sich noch eine ganze Weile fortsetzen. Sogar Strick-Apps sind installiert, um während des Strickens z.B. Reihen zu zählen.

Eines kann mein Smartphone aber partout nicht ersetzen, dabei habe ich es schon etliche Male probiert: meinen Kalender!


Termine kann ich mir erst merken, wenn sie auf Papier festgehalten sind. Dann schreiben sie sich auf wundersame Weise in meinen Kopf. Beim Tippen im Smartphone klappt das einfach nicht!
Höchstwahrscheinlich kommt daher auch meine Besessenheit mit Taschenkalendern. Ich habe sämtliche Systeme durch und mir auch schon mal einen ganz eigenen Kalender gestaltet. Meist habe ich meinen Kalender dennoch schon zur Jahresmitte statt und wechsel das System dann für die zweite Jahreshälfte.

Dieses Jahr bin ich überraschenderweise so zufrieden mit meinem Kalender, dass ich keinen Wechseldrang verspüre. Höchste Zeit, ihn Dir vorzustellen! Umso mehr, da vor ein paar Tagen schon der Nachfolger für 2019 erschienen ist...


Der strickmich! Strickplaner...

Vor einem Jahr brachte Martina Behm die erste Ausgabe des Strickplaners auf den Markt. Die Veröffentlichung ging nicht an mir vorbei, ich habe mich aber schon gefragt: Ein Strick-Kalender - braucht man sowas? 
Diese Frage habe ich erstmal mit Nein beantwortet und mir für 2018 einen anderen Kalender gekauft. In den ersten Januartagen hat der Strickplaner dann aber doch noch zu mir gefunden - und nur wenige Tag später war ich überzeugt.

Links der Strickplaner 2019, rechts der Strickplaner 2018.

Das liegt zuerst einmal am Wochenplanungs-System von Weekview, mit denen Martina Behm bei der Entwicklung ihres Strickplaners kooperiert hat: Statt auf den einzelnen Tag zu fokussieren, konzentriert man sich bei der Planung stärker auf die ganze Woche. Jede Woche bekommt eine Doppelseite, wobei die rechte Seite den Wochentagen vorbehalten ist, während die linke Seite Platz bietet für To Do-Listen, Wochenziele und allgemeine Notizen. Für mich ist diese Aufteilung optimal, da ich pro Tag nur wenige Termine habe (dort also nicht so viel Platz benötige), dafür aber ständig ausufernde To Do-Listen führe. Die Listen nicht pro Tag, sondern wochenweise zu erstellen, hilft tatsächlich dabei zu sortieren, welche Aufgaben wirklich wichtig sind und welche guten Gewissens auch verschoben werden können.
Mehr Zeit zum Stricken, wie von Martina Behm postuliert, habe ich dadurch zwar nicht, aber zumindest ein weniger schlechtes Gewissen, wenn mal wieder Punkte auf der To Do-Liste offen bleiben. Und das ist ja auch was wert!

Eines meiner Lieblings-Features: Der Habit-Tracker.

Außerdem verfügt der Kalender über einen Jahresplaner für das aktuelle und das kommende Jahr, Quartalsübersichten und im hinteren Teil nochmal ganz vielen Notizseiten - optimal für alle Listenfreaks.

 Timeline für Strick-Projekte. 

Und was macht den Planer nun zu einem Strick-Kalender?  
  • Vor- und Nachsatzpapier zieren wollige Aquarellmotive von Julie Levesque.
  • Auf den Kalenderseiten findet man kurze Strick-Zitate und -Inspirationen. 
  • Zur besseren Planung für Strickprojekte gibt es eine Timeline.
  • Extra-Notizseiten für Strick-Ideen und Strickprojekte.
  • Eine Anleitung für eine Kalender-/Buchhülle (hier kostenlos abrufbar).
  • Listen für Wollkäufe, Wünsche und Garn-Tausch.
  • Im Nachsatz ist ein Lineal (cm/inches) und eine Umrechnungstabelle für Nadelstärken abgedruckt.
Für mich sind diese Zusatzseiten nicht nur lustige Gimmicks, sondern tatsächlich sehr brauchbare Ergänzungen. Meinen Kalender habe ich ohnehin immer bei mir (genau wie mein Strickzeug) - da ist es sehr komfortabel, für die Notizen zum aktuellen Projekt nicht noch ein weiteres Büchlein rumzuschleppen. Auch das Lineal kommt oft zum Einsatz und die Timeline wird fleißig befüllt.

...noch besser in 2019.

Am Strickplaner 2018 hatte ich schon kaum etwas auszusetzen, beim Strickplaner 2019 bleiben nun wirklich kaum noch Wünsche offen.

Wer den Kalender im Profi-Set kauft, der bekommt neben einer Stiftschlaufe auch noch Stickerbögen dazu - mit Strickmotiven!

Los geht's beim Umschlag aus vinylbeschichtetem (und schmutzabweisendem!) Papier, der richtig wertig aussieht und sich toll anfasst. Außerdem wurde die Schriftart im Kalender minimal verändert und gefällt mir jetzt noch ein Stückchen besser.

Wenn es um Einträge im Kalender geht, schwöre ich übrigens auf die radierbaren Frixion-Stifte - so praktisch!

Die Zahl der Strick-Notizseiten wurde noch einmal erweitert, zusätzlich gibt es nun eine Doppelseite, auf der man Maße und Größen derjenigen Personen notieren kann, für die man besonders gerne strickt.  
Und der Planer enthält eine Anleitung für eine neue Schutzhülle.

Unten der Strickplaner 2018 mit der Nadeltabelle rechts (links habe ich noch eine Sockentabelle eingeklebt), oben die Version 2019 mit der Nadeltabelle auf der linken Seite. 

Direkt positiv aufgefallen ist mir, dass die Umrechnungstabelle für Nadelstärken etwas versetzt wurde, so dass man im hinteren Teil des Planers nun auch eine Stiftschlaufe einkleben kann, ohne die Tabelle zu überkleben. Das nenne ich Liebe zum Detail!

Zum Abschluß noch ein paar hard facts
Maße: 12 x 18 cm
Umfang: 240 Seiten
Papierqualität: 90 g pro m2 FSC-zertifiziertes Schreibpapier höchster Qualität
Preis: erhältlich auf Deutsch und Englisch für 18,90 EUR im strickmich-shop.


Wäre der Strickplaner auch was für Dich und hast Du das Weekview-Planungssystem vielleicht sogar schon selbst ausprobiert?
Für Listen-Lieberhaber ist er aus meiner Sicht das Non plus ultra - aber falls Du nicht dazugehörst, stelle ich in den nächsten Wochen noch zwei Alternativen vor!
xoxo Katha

Update (17.08.2018): Wer den Strickplaner mal im Bewegtbild anschauen möchte...Martina Behm hat inzwischen ein schönes Video dazu veröffentlicht

*WERBUNG | Der Strickplaner 2019 wurde mir kosten- und bedingungslos als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. 
For a planner freak, it's never too early to check out next year's calendars! Martina Behm, who is the genious behind the knitting planner 2018, just released an improved version for 2019. This time with a very sophistacated cover and knitting quotes by the beloved EZ. Btw: It's available in english as well!

Neulich auf dem Weg zum Flohmarkt kommen mein Mann und ich an einer ausgebrannten Garage vorbei.
Ich denke: "Es gibt keine bessere Location, um Fotos mit meinem Match&Move-Tuch zu machen!" und laufe in die Garage.
Er denkt: "Ist das nicht ein Privatgrundstück?" und "Soll ich etwa schon wieder Fotos von Dir machen?"

Weil er ein Supertyp ist, macht er anschließend ein paar Bilder von mir. Die werden aber nicht so, wie ich sie mir vorgestellt habe, aus zwei Gründen:
1. stehe ich nicht gerne vor der Kamera, und das sieht man den Fotos meist an und
2. tue ich mich schwer damit, meinem Mann meine Bildideen so gut zu beschreiben, dass er sie dann auch umsetzen kann.

Für mich scheint es da nur eine Lösung zu geben: Ich brauche ein Model! (Am besten eins, das mich immer überall hin begleitet - für den Fall, dass ich an ausgebrannten Garagen vorbeikomme. Aber ich will nicht unbescheiden sein; ich würde auch eins nehmen, das nur hin und wieder Zeit für mich hat.) Dann kann ich in Ruhe fotografieren, bis das Bild genau meinen Vorstellungen entspricht - und die Person aus dem Foto sieht im Zweifel auch entspannter aus als ich.

Falls Du Dich angesprochen fühlst oder jemanden kennst, der Interesse haben könnte: bitte gerne bei mir melden! (Als Aufwandsentschädigung würde auch hin und wieder was Gestricktes rausspringen...)
Solange muss ich den Job wohl noch selber machen...hier die Bilder aus der Garage:



Noch ein paar Worte zum eigentlichen Star des Beitrags, Match&Move. Es handelt sich dabei um ein simples Dreieckstuch mit sehr stumpfer Ecke, wenn man das so sagen kann. Es wird fast nur aus rechten Maschen gestrickt und eignet sich hervorragend zum Stricken vorm Fernseher oder beim Stricktreff - konzentrieren muss man sich nämlich kaum. (Was nicht heißen soll, dass es mir nicht trotzdem gelungen ist, einen massiven Fehler einzubauen, der viel Geribbel zur Folge hatte...ist halt mein Style!)

Das Muster erinnert mich total an die Straßenschilder, die gerne mal auf Kurven hinweisen. Passt, ne?
Gestrickt habe ich das Tuch aus der herrlichen (und leider nicht mehr erhältlichen) Lace Lux von Lana Grossa, die schon einmal ein Shrug war.


Da der nie getragen wurde, habe ich mir ein Herz genommen und das Ding komplett aufgeribbelt - zum Glück, denn in seiner neuen Form gefällt mir das silbrige Garn so viel besser! Das violette Kontrastgarn (Drops Fabel) hat auch schon viel mit mir durchgemacht: Das musste nämlich ein Färbebad mit Blauholz über sich ergehen lassen (genauso wie ein Teil meiner Küchenfliesen) - aber ist es nicht schön geworden? 

Hast Du auch schon einmal ein fertiges Teil aufgeribbelt, um das Garn für ein anderes Projekt zu verwenden? Und was ist Deine Empfehlung für mein Model-Dilemma?
xoxo Katha

Match&Move von Martina Behm
120g Drops Fabel (selbstgefärbt) und 150g Lana Grossa Lace Lux in Grau-Braun Meliert (#10)
Nadelgröße 2,75 / US 2
Last Sunday, I stumbled into a deserted garage - the perfect backdrop for my Match&Move shawl by Martina Behm. Unfortunately I didn't stumble into a knitwear model as well - I'd much rather stand behind the camera while taking pictures of my projects. How about you?