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Nachdem ich mit dem Stricken begonnen hatte, wurde mir schnell bewusst, dass es mehr Muster und Techniken gibt, als ich je beherrschen können werde. Damals fand ich diesen Gedanken ziemlich niederschmetternd.
Heute ist es genau andersherum: Einer der Gründe, warum ich vom Stricken nicht genug bekommen kann, ist die Tatsache, dass es immer etwas Neues zu lernen geben wird!

Das soll nicht heißen, dass ich nicht auch gerne simple Modelle stricke, bei denen ich meinen Kopf ausschalten kann...aber wenn meine geistigen Kapazitäten es zulassen, genieße ich es sehr, meinen Technik-Werkzeugkasten zu erweitern.

Neues lernen kann man auf ganz unterschiedlichen Wegen: beim Stricktreff, im Selbststudium mit Büchern und Youtube oder im Rahmen von Workshops.
Mich motiviert es besonders, wenn mir jemand anderes Inhalte vermittelt, von denen er selbst begeistert ist.
Daher bin ich ein großer Fan von Workshops. 
Zugegeben, billig sind die zumeist drei bis vier Stunden umfassenden Kurse nicht. In der Regel muss man mit Kosten von 60 - 80 EUR rechnen. Dafür kann man in kleinen Gruppen lernen und erhält bei Fragen oder Problemen direkt Unterstützung vom Kursleiter. Und die sind sowieso oft das eigentliche Highlight: Viele renommierte Strickdesigner*innen unterrichten auf Wollfestivals oder in Wollgeschäften selbst - eine schöne Gelegenheit, seine Lieblingsdesigner persönlich zu erleben.
Ich habe übrigens die Erfahrung gemacht, dass ich am meisten in einem Workshop mitnehmen kann, wenn mir das Thema nicht mehr völlig neu ist: Mit ein bißchen Vorwissen lassen sich die neuen Informationen viel besser einordnen und prägen sich - zumindest bei mir - auch besser ein.

Je nachdem, wo man wohnt und wieviel Geld man für die Strick-Bildung investieren kann oder will, sind Live-Klassen möglicherweise keine Option.
In diesem Fall kann ich Online-Kurse sehr empfehlen. 
Ich habe auf den einschlägigen Video-Plattformen (Makerist, Craftsy, Creativebug) schon mehrere Kurse gemacht und wurde bislang nicht enttäuscht. Den größten Lern-Zuwachs hatte ich bei Sophias Norweger-Kurs. Video-Kurse haben den großen Vorteil, dass man sich schwierige Passagen wieder und wieder ansehen kann - und das habe ich hier zigmal getan! Und das Ergebnis spricht für sich (klick).

Eine besondere Form von Online-Kurs bietet die Designerin Patty Lyons an: Viele ihrer neuen Designs veröffentlicht sie im Rahmen einer Video-Klasse, die von einem Knit-Along begleitet wird. Ich nehme dieses Frühjahr zum ersten Mal daran teil (Start war am 1. April) und bin restlos begeistert: Bereits bei der Maschenprobe habe ich so viel dazugelernt (und dabei dachte ich, zum Thema Maschenproben wüsste ich seit Marisas Video schon alles!). Und Patty ist einfach eine fantastische Lehrerin!

Maschenprobe à la Patty

Die Tatsache, dass die Inhalte häppchenweise über einen Zeitraum von sechs Wochen veröffentlicht werden, finde ich super, denn ich bin ja nicht die Schnellste... Einsteigen kann man natürlich auch jetzt noch, die Video-Inhalte bleiben auch nach dem KAL weiter verfügbar. Wem das Modell, das Sommertop Roselle, gefällt, sollte sich allerdings überlegen, die Anleitung noch im Rahmen des KALs bis 20. Mai zu erwerben; bis dahin ist es fast 40% günstiger.

Ebenfalls spannend klingt das Knit Stars-Programm,
eine Mischung aus Video-Kurs und Live-Klasse. 
Bereits zum vierten Mal findet im November das zweiwöchige Knit Stars-Programm statt, seit Kurzem kann man sich zum Earlybird-Tarif anmelden: Neun Größen aus der Handarbeitsszene, darunter Caitlin Hunter, Susan B. Anderson und Manos del Uruguay, vermitteln in jeweils 10 Videos Wissen zu ihren jeweiligen Fachgebieten (hier die Themenliste). Man kann live teilehmen und von den Q&A-Sessions mit den "Stars" profitieren, die Kurse stehen allen Teilnehmern aber auch später noch zur Verfügung, so dass man über den Workshop-Monat hinaus darauf zugreifen kann.
Das Knit Stars-Programm ist zugegebenermaßen nicht günstig - bei $199 geht's los - daher habe ich mich bislang nicht zu einem Kauf durchringen können.

Ein ähnliches Programm zu einem deutlich attraktiveren Preis bietet Jen Arnall-Culliford mit "Boost you Knitting" an. Für £30 erhält man ein Jahr lang jeden Monat eine Anleitung eines Designers, darunter Joji Locatelli, Nancy Marchant und Carol Feller. Jeden Monat steht eine andere Technik im Fokus, die beim Stricken der Anleitung geübt werden kann; Jen Arnall-Culliford stellt außerdem ein passendes Video zur Verfügung, in dem die Technik vorgestellt wird.
"Boost you Knitting" läuft seit März und ich habe mich angemeldet. Sicher werde ich nicht jeden Monat die Zeit finden, die Anleitungen mitzustricken, aber ich hoffe, dass ich zumindest die ein oder andere neue Technik erlernen kann. Im ersten Monat habe ich mich schon an Nancy Marchants Tuck Stitches versucht, was viel Spaß gemacht hat.

Die Anfänge von Nancy Marchants Bramen...

Auch bei diesem Programm kann man übrigens jederzeit einsteigen, es gibt sogar eine Geld-Zurück-Garantie, wenn man mit dem Produkt unzufrieden sein sollte - also keinerlei Risiko!

Ich freue mich mittlerweile sehr darüber, dass ich mich beim Stricken immer wieder fordern kann; so wird es nie langweilig werden!
Wie sieht es bei Dir aus: Vergrößerst Du Dein Strick-Wissen gerne? Auf welche Art?
xoxo Katha
For me, one of the great pleasures of knitting is that there is always something to learn. This year, I'm especially into expanding my skill set: with workshops, video classes and a new tecnique every month. What's your favorite way to learn?
Manchmal meint man ja, eine neue Stricktechnik erfunden zu haben - um dann später festzustellen, dass da natürlich schon längst jemand anderes drauf gekommen war!
Elizabeth Zimmermann hat für diesen Zustand das Verb "to unvent" geprägt:
But unvented - ahh! One un-vents something; one unearths it; one digs it up, one runs it down in whatever recesses of the eternal consciousness it has gone to ground. I very much doubt if anything is really new when one works in the prehistoric medium of wool with needles. The products of science and technology may be new, and some of them are quite horrid, but knitting? In knitting there are ancient possibilities; the earth is enriched with the dust of the millions of knitters who have held wool and needles since the beginning of sheep. Seamless sweaters and one-row buttonholes; knitted hems and phoney seams - it is unthinkable that these have, in mankind's history, remained undiscovered and unknitted. One likes to believe that there is memory in the fingers; memory undeveloped, but still alive.
Irgendwie schwer vorstellbar, dass tatsächlich mal etwas ganz Neues entwickelt wird, wenn es ums Stricken geht, aber Anna Maltz könnte genau das tatsächlich gelungen sein!

Vielleicht kennst Du Anna durch ihre Kolumnen im PomPom Magazine?  Hauptberuflich arbeitet sie als Strickdesignerin und hat im Februar ihr zweites Buch veröffentlicht: Marlisle. A new direction in knitting. 


Ich hatte das Buch schon länger auf dem Radar und nachdem ich es während meines Besuchs bei mylys erst einmal den Händen gehalten hatte, wollte ich es gar nicht mehr hergeben.

Das Buch ist als Einführung in eine möglicherweise wirklich neuartige Stricktechnik gedacht, Marlisle. Anna Maltz hat einfach mal versucht, Marling, also das Stricken mit zwei verschiedenfarbigen Fäden gleichzeitig, mit Fair-isle (mehrfarbigem Stricken) zu kombinieren - herausgekommen ist eine geniale Technik, mit der sich sehr einfach mehrfarbige Strickmuster herstellen lassen.

Im Buch ist ausführlich erklärt, wie die Technik funktioniert und welche Überlegungen bei der Garnwahl angestellt werden sollten. Ausprobieren kann man das Gelernte an elf Strickprojekten, die ich bis auf wenige Ausnahmen alle nacharbeiten möchte. Da wären: ein Tuch (auf der To Knit-Liste), ein Schal, zwei Cowls, ein Paar Fäustlinge, ein Paar Handstulpen, eine Strickjacke, zwei Pullover (so schön!) und zwei Mützen (eine davon auch auf der To Knit-Liste).


Bevor ich das erste Projekt (einen der beiden Cowls) anschlagen konnte, bot sich - Mimi und Wollwind sei Dank - die Gelegenheit, mir Marlisle von Anna Maltz herself im Rahmen eines Workshops erklären zu lassen. Seitdem bin ich verliebt. In Marlisle, vor allem aber in Anna. Stricker*innen sind ja eh feine Menschen; für Anna gilt das ganz besonders, weil sie es schafft, eine Atmosphäre zu schaffen, in der man sich nicht nur wohl, sondern irgendwie richtig fühlt.



(c) Anna Maltz / Sweaterspotter
Und was ist an Marlisle so toll? Die Tatsache, dass es anders als  "gewöhnliches" zweifarbiges Stricken total zugänglich ist - da die meiste Zeit mit beiden Fäden gleichzeitig gestrickt wird, ist die Technik auch mit weniger Strickerfahrung gut zu meistern. Die eingesparte Energie kann man dann in eigene Abwandlungen stecken, denn Marlisle eröffnet so viele gestalterische Möglichkeiten! Alleine schon, was die Kombination der beiden Garne betrifft... ich bin auf alle Fälle erstmal im Marlisle-Rausch!

Falls Du neugierig geworden bist: Anna Maltz war dieses Jahr schon bei einigen Podcasts zu Gast und alle Beiträge sind unbedingt empfehlenswert:
Yarnchix Podcast mit Anna Maltz
Making Podcast mit Anna Maltz
East London Knit Podcast mit Anna Maltz

Welche Stricktechnik begeistert Dich denn momentan so richtig?
xoxo Katha

Unbeauftragte Werbung, da Markennennung.
I don't fall in love easily, but when I do, I fall hard! It's been two weeks since I attended a Marlisle workshop at Wollwind in Berlin and I have cast on a marlisle project and bought the wool for two more! How is that possible, you ask? I believe I found THE ONE. (And no, I#m still not turning into a monogamous knitter...)
Wenn über hundert Strick- und Häkelverrückte für zwei Tage nach Frankfurt am Main pilgern, kann das nur eins bedeuten: Yarncamp-Wochenende!

Ich habe lange in Frankfurt gelebt und definitiv noch mehr als einen Koffer dort...der Besuch des Yarncamps am vergangenen Wochenende war für mich daher quasi Pflichtprogramm.


Das Yarncamp ist ein Barcamp rund um die Themen Handarbeiten und DIY. Bevor ich im letzten Jahr das erste Mal teilgenommen habe, wusste ich gar nicht, was ein Barcamp eigentlich genau ist. Diesmal schon: Es handelt sich um eine (Un-)Konferenz, bei der vorab weder Redner noch Programm feststehen. Jeder Teilnehmer kann am Veranstaltungswochenende Beiträge ("Sessions") vorschlagen und anbieten, häufig spontan und ohne große Vorbereitung. Die Konferenz wird also komplett von den Teilnehmern gestaltet und jeder ist ein Stück weit für den Erfolg der Veranstaltung veranntwortlich.

Heißt also: Ein Barcamp steht und fällt mit den Teilnehmern. Aber da muss man sich bei StrickerInnen ja keine Sorgen machen, nach meiner Erfahrung sind das zum allergrößten Teil sehr feine Menschen. Entsprechend herrschte am Wochenende eine sehr entspannte, freundschaftliche Stimmung, in den Sessions genauso wie in der Kaffeecke.

Dass alle so gut drauf waren, lag sicher zu einem entscheidenden Teil am fantastischen Orga-Team (bestehend aus Julia, Lutz, Rebekka und Sara), das alles richtig gemacht hat - perfekter hätte die Organisation wirklich nicht sein können: Freundliche, zentrale Räumlichkeiten im Haus des Buches, superleckeres Essen von der Wohnküche und unglaublich großzügige Goodiebags*...da kann ja gar keine schlechte Stimmung aufkommen!

Dementsprechend waren die Sessions wieder richtig gut: Ich hab mich sehr gefreut, Doertes Ausführungen über selbst-generierende Muster hören zu können, den ich im letzten Jahr verpasst hatte. Die Vertreter von Schoeller + Stahl haben über ihr wassersparendes und chlorfreies Verfahren zur Anti-Filz-Ausrüstung ihrer Garne erzählt; ein Thema, mit dem ich mich zukünftig noch etwas intensiver beschäftigen möchte. David Wasser hatte wieder seine herrlich-bunten Strickprojekte dabei, eine wunderbare Inspiration, beim Stricken ruhig mal die ein oder andere (vermeintliche) Regel zu brechen. Liesa von Sternenstaub Wolle hat aus dem Handfärber-Nähkästchen geplaudert, Franz-Josef über die Geschichte des Strickens referiert. Katho hat Lust auf die kommenden Ravellenics (Olympiade à la Ravelry) gemacht und mit Torsten habe ich für die Charity-Aktion von Prym Wollpatches gestrickt.

Zwischendurch habe ich mich getraut, auch eine eigene Session anzubieten (im letzten Jahr hatte ich mich da noch zurückgehalten): für die Vielstricker gab es eine Runde Yarncamp Yoga zur Auflockerung. Ein paar einfache Übungen für Nacken, Rücken und Handgelenke, die man überall und ohne Matte oder Sportkleidung machen kann. Die Sessionteilnehmer haben alles tapfer mitgemacht und waren obendrein noch gut gelaunt - vielen Dank dafür! Wir haben viel gelacht und die "Open Your Gate"-Pose wurde - dem Veranstaltungsort angemessen - kurzerhand in "Bembelyoga" umgetauft...

 Vielen Dank an @nala_verstrickt für das Foto.

Wer das Ganze zu Hause auch einmal ausprobieren möchte, dem kann ich dieses Video von Adriene ans Herz legen und eine ganze Reihe von Yoga for Knitters-Videos auf dem youtube-Channel von LionBrandYarn. Darunter ist übrigens auch die Bembelyoga-Pose...


Ich hoffe sehr auf eine Wiederholung des Yarncamps im nächsten Jahr - ich hab noch längst nicht genug!
Warst Du auch da? Wärst Du gerne gekommen? Und zu welchen Themen würdest Du gerne eine Session hören?
xoxo Katha

*Vielen Dank an alle Sponsoren, ohne die das Yarncamp nicht möglich wäre: Schachenmayr, Prym, Lana Grossa, Schoeller + Stahl und Austermann, Wollplatz.de, myboshi, Dortex, Lamana, Sternenstaub, realmenknitpink.de, Stricktease, Hand Herz Seele, David Wasser, Chris Bodner und Nicole Kuschke sowie an Addi, KnitPro, LangYarns, die Verlage Haupt und EMF, schafimwolfspelz.com und stricken.de.
The highlight of a New York knitters' year may be Rhinebeck, mine is Yarncamp! The barcamp centered around knitting, crochet and DIY is a great place to meet old and new friends (knitters are the nicest people!), see the prettiest shawls and sweaters, learn a ton from fellow knitters and get oh-so inspired. You should definitely come next year, if you can make it to Frankfurt!
Einem guten Angebot kann ich einfach nicht wiederstehen! Als neulich im Newsletter von Craftsy (dem amerikanischen Vorbild für Makerist) ein stark reduzierter Online-Workshop von Clara Parkes beworben wurde, musste ich also selbstverständlich zuschlagen!

Clara Parkes schreibt nicht nur tolle Bücher (in wenigen Tagen erscheint übrigens wieder eins...), sondern kennt sich auch wahnsinnig gut mit Garnen aus - entsprechend drehen sich auch ihre Craftsy-Kurse um genau dieses Thema.

Der Kurs, den ich mir angesehen habe, nennt sich Stashbusting - Make the most of the yarns you have und richtet sich an alle Strickbegeisterten, die *möglicherweise* dazu neigen, Wolle zu horten (ich rate mal: die meisten von uns!).


Mein Stash ist alles andere als klein und wartet mit vielen Einzelsträngen auf - hier mal ein schönes Garn, dort eins, aber keineswegs genug für ein größeres Projekt. Mit anderen Worten: Die perfekte Umgebung für ein paar Workshop-Übungen!

Der Kurs gliedert sich in sieben Kapitel. Zunächst wird der Stash Marie Kondo-mäßig begutachtet: Was muss gehen, was darf bleiben? Bei mir darf natürlich alles bleiben, also weiter im Programm.
Danach geht es den angefangenen Projekten, den UFOs, an den Kragen. Weiterstricken, Ribbeln oder den ungeliebten Pullover-Lappen doch besser in einen Kissenbezug verwandeln? Die Tips sind nicht schlecht, aber noch hat mich Clara nicht gekriegt.
Als nächstes geht es um unidentifizierte Garne: Das Garn war eine Erbschaft und die Banderole ist verloren? Du würdest aber trotzdem gerne wissen, womit Du es zu tun hast? Jetzt wird es langsam spannend... Clara hat gute Tips zusammengestellt, um Mystery-Garne zu entmystifizieren. Hier nehme ich gleich mehrere gute Ideen mit!
Anschließend geht es um verschiedene Möglichkeiten, Garnreste zu verwenden und verschiedene Garne miteinander zu kombinieren - genau das richtige für meine disparaten Wollvorräte. Drei Projekte, an denen man das Gelernte üben kann, hat Clara natürlich auch noch mitgebracht.
Zum Schluß gibt es noch einige Hinweise zum Thema Woll-Lagerung und ich begreife, dass es noch nicht reicht, die Wolle in Motten-sicheren Plastikkisten zu lagern...die Garne wollen auch regelmäßig bewegt werden! Ist das am Ende doch ein Pladoyer für Stash-Reduktion? Der Frage gehe ich besser nicht nach...

Fazit. Der Kurs macht Spaß und ich konnte einiges dazulernen - weltbewegendes Geheimwissen darf man allerdings nicht erwarten! Wer schon länger strickt, dem wird das meiste bekannt sein. Dennoch habe ich den Kauf nicht bereut - zumal ich das Gelernte am Wochenende gleich in die Tat umsetzen konnte: Tatsächlich gab es da ein Garn-Geschenk von unbekannter Menge und Qualität. Nun kann ich sagen: 525g reine Wolle mit einer Lauflänge von 100m auf 50g. Yay!

Wie ist es um Deinen Stash bestellt? Bist Du auch ein Sammler-Typ oder verstrickst Du immer gleich alles, was Du dazukaufst? Und freust Du Dich auch so auf das neue Buch von Clara Parkes?
xoxo Katha
Let's talk about your stash! I'm sure you know a lot about the beautiful skeins of yarn in your possession: the names of the colorways, where you got them and what you initially wanted to do with them. But you can always know more, right? Enter Clara Parkes and her Craftsy class on Stashbusting. I really enjoyed it - and I did indeed learn a thing or two!
Am Sonntag habe ich mich mal wieder über die Deutsche Bahn geärgert. Ich weiß, nicht sehr originell, aber in letzter Zeit hatte ich wirklich viel Pech beim Zugfahren. Und wenn ein Zug komplett anulliert wird, darf man das ein bißchen doof finden, oder? Zumal wenn man bedenkt, dass die verlorene Zeit direkt von meiner Zeit auf dem Hamburger Wollfest abgezogen wurde! 


Aber hilft ja alles nichts...und so kam ich mittags in Hamburg an, um mich wenig später ins Wollfest-Getümmel zu stürzen.


So viele Menschen, so viele schöne, bunte Garne! Von beidem scheint es am Sonnabend noch deutlich mehr gegeben zu haben, aber ich war so schon völlig überfordert. Vor lauter Reizüberflutung habe ich ganz vergessen, gescheite Fotos zu machen! Eieiei, das muss beim nächsten Mal besser werden!


Was auch besser werden muss, ist ganz klar die Vorbereitung: Ich war felsenfest davon überzeugt, dass ich ein schönes Garn finden und sofort wissen würde, was ich daraus stricken will...Pustekuchen! Schöne Garne habe ich zwar etliche gesehen - und meine Fantasie komplett gelähmt! So habe ich letzten Endes nur ein paar Mini Skeins bei Skein Queen mitgenommen, fünf Stränge à 20g. Jetzt habe ich immerhin fünf verschiedene Stränge zum spielen, wenn auch nur ganz kleine.


Richtig gut gefallen hat mir die Stimmung auf dem Wollfest: Lauter nette Menschen, ganz viel gute Laune, zwischendurch Mini-Workshops im Foyer - ich hätte noch lange durch die Hallen schlendern können, aber mein Workshop mit Yarnissma stand an. Dank Kiki, die ich endlich persönlich kennengelernt habe, kam ich zumindest in den Genuß eines Turbo-Rundgangs, die interessantesten Stände sind mir also nicht entgangen. Nächstes Mal muss aber definitiv mehr Zeit eingeplant werden, für den Marktplatz und für Kiki!

Die zweite Hälfte meines Wollfest-Besuchs drehte sich ums Steeken. Bislang hatte ich viel zu viel Respekt davor, mein Gestrick zu zerschneiden. In der Hoffnung, alle Hemmungen per Schock-Therapie abzubauen, habe ich bei Yarnissima den Steek-Workshop gebucht. Ich glaube, es hat sogar funktioniert: Marjan, so ihr bürgerlicher Name, war so reizend, dass ich alle Ängste schnell vergessen habe. Zweieinhalb Stunden und drei Steeking-Techniken später bin ich fest entschlossen, demnächst ein erstes kleines Projekt zu starten. Mit allem Schnipp und Schnapp, äh... Zipp und Zapp.


Und dann war - viel zu schnell - plötzlich alles schon wieder vorbei! Gut, dass die Stricksaison gerade erst wieder losgeht!


Warst Du auch auf dem Wollfest in Hamburg? Und was ist Deine Haltung zum Thema Steeken?
xoxo Katharina
Rhinebeck is a little too far away for my taste, so on Sunday, I went to Hamburg instead. It was my first but definitely not last time to visit the local wool festival - so many beautiful yarns, great workshops and lovely knitters. Events like this make me excited for the colder days to come.


Vor Kurzem hat Makerist mir (und jedem anderen Newsletter-Abonnenten) ein unschlagbares Angebot gemacht: Einen Monat „All you can watch“ für knapp 10 Euro. Das KONNTE ich einfach nicht ablehnen…obwohl dann natürlich sofort dieses unschöne Gefühl folgte: Wann soll ich die vielen Videos denn überhaupt gucken, wenn ich schon mit den NeoMagazin Royale-Folgen in der ZDF Mediathek kaum hinterherkomme??? 
...irgendwo habe ich dann aber doch Zeit gefunden, in einige Kurse reinzuschauen, Prioritäten und so. (Dafür wurde die Wohnung eben mal nicht geputzt, hihi.)

First things first: Was genau ist Makerist überhaupt? Makerist ist quasi das deutsche Pendant zu Craftsy, eine Plattform mit vielen Video-Kursen zu Handarbeitsthemen. Im Mittelpunkt steht das Nähen, es gibt aber auch etliche Kurse zum Stricken, Häkeln, Weben, Patchworken und sogar Tortendekoration. Zu jedem Kurs kann man sich einen kurzen Trailer ansehen, um zu schauen, ob einem Kursinhalt und Kursleiter zusagen. Entschließt man sich zum Kauf, erhält man einen in der Regel anderthalbstündigen Video-Kurs, unterteilt in viele kurze Kapitel, den man sich auf der Plattform immer wieder ansehen kann. Bei einigen Kursen besteht außerdem die Möglichkeit, passende Material-Kits zu erwerben ( und natürlich kann man im Material-Shop auch unabhängig von einem Kurs-Erwerb bestellen).

Ich habe mich während des Schnuppermonats vor allem auf Strick- und Häkelkurse konzentriert, aber beim Weben und Torten-Dekorieren musste ich ebenfalls kurz reinklicken. Alle Kurse waren sehr ausführlich erklärt und so gefilmt, dass man die einzelnen Schritte gut nachvollziehen konnte. Letzten Endes steht und fällt bei mir aber alles mit dem jeweiligen Coach – einigen höre ich einfach lieber zu als anderen. Ganz besonders mochte ich Daniela Johannsenova, die in Köln das Wollgeschäft Maschenkunst führt und mir nun das Patentstricken (Brioche) näher gebracht hat ("Brioche: Patentmuster für Einsteiger"). Sie kommt vor der Kamera wahnsinnig authentisch rüber, da macht das Gucken gleich nochmal mehr Spaß. Aber auch Sylvie Rasch ist super vor der Kamera – kein Wunder, sie hat für Makerist schon etliche Videos abgedreht.



Vorteil: Man zahlt bei Makerist nur für Kurse, die man sich auch ansehen möchte. Danach kann man die Videos so lange schauen, bis auch der schwierigste Schritt in der Anleitung und die komplizierteste Technik bewältigt ist.
Ich finde es außerdem schön, ein paar freundliche Gesichter aus der deutschen Handmade-Szene (wieder) zu sehen.
Für wen geeignet: Makerist ist die richtige Adresse für alle, die sich hochwertige deutsche Video-Tutorials wünschen und mehr wollen, als bei youtube geboten wird.
Klick-Tip: "24 Techniken: Maschen anschlagen und abketten" mit Sylivie Rasch, da lohnt sich der Kauf besonders, denn das kann man sich immer wieder ansehen.

Das wichtigste auf einen Blick:
Homepage: Makerist
Sprache: Deutsch
Konzept: Gezahlt wird pro Kurs, auf den man dann unbegrenzten Zugriff hat.
Kosten: Die Kurse kosten zwischen 20 und 35 Euro, es gibt allerdings häufig Angebote, Frühbucherrabatte etc. (das Newsletter-Abo lohnt sich).
=> Zum Kennenlernen findet man einige Gratis-Kurse auf der Seite.

Warst Du auch schon einmal bei Makerist unterwegs? Welches ist Dein Lieblingskurs? Und wen würdest Du gerne mal als Trainer auf der Plattform sehen?
xoxo Katharina

P.S.: Meine Meinung zur amerikanischen Plattform Creativebug, die ein ähnliches Angebot hat, findest Du hier.

Makerist is pretty much the German equivalent to Carftsy. Classes range from sewing to weaving to cake decoration. And of course there’s knitting as well. I checked out a couple of their classes (which are usually sold individually) during a recent trial month. The classes are well made and extremely detailed, but I have to admit, I watch knitting tutorials mostly for entertainment, so the trainers matter a lot to me. If you want to practice your German, watch a class with Sylvie Rasch. And if you want to listen to an adorable accent, pick „Crochet to Happiness“ with Ruta Sluskaite.

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Im Gegensatz zum Stricken habe ich das Häkeln in der Schule gelernt. Oder besser: Dort hätte ich es lernen sollen. Denn über Luftmaschen bin ich leider nie hinaus gekommen. Es wollte einfach nicht in meinen Kopf hinein, wo man mit der Nadeln einstechen muss, um eine zweite Reihe zustande zu bringen. Den obligatorischen Topflappen, der den fulminanten Abschluss des schulischen Häkel-Zwischenspiels bilden sollte, hat dann auch netterweise meine Mama gefertigt...

 

Auch später, nachdem meine Begeisterung fürs Stricken entfacht worden war, konnte ich dem Häkeln nichts abgewinnen. Ich habe es - auch auf Anregung meiner lieben Häkel-Freundin - mehrfach versucht und sogar eine schöne Häkelnadel zur Motivation erworben...aber es wollte einfach nicht klappen.

 

Fast forward zu heute abend: Ich habe doch tatsächlich eine Mütze gehäkelt!

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(Ein hübsches Bild war heute Abend nicht drin. Jetzt gibt es zumindest ein lustiges...)

Es hat gar nicht weh getan, im Gegenteil: es hat sogar Spaß gemacht! Und das kam so:

 

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Die Dawanda Snuggery, eine Art Kreativ-Café, das vom Online-Marktplatz Dawanda betrieben wird, bietet jede Woche Workshops zu wechselnden Bastel-Themen an. Am Donnerstag sollten Mützen für die Aktion "Masche für Masche Gutes tun" gehäkelt werden: Zusammen mit Lana Grossa, Für Sie und dem GU Verlag hat Dawanda dazu aufgerufen, selbstgestrickte Mützen, Schals etc. einzusenden, die dann auf Weihnachtsmärkten und bei Dawanda verkauft werden. Mit den Erlösen werden zwei Projekte von terres des hommes unterstützt: die Flüchtlingshilfe und die indischen "Sumangali"-Mädchen.

 

Ich finde die Aktion super und habe auch schon zwei Projekte dafür fertiggestellt - keine Frage, dass ich Lust hatte, in gemütlicher Runde noch eine weitere Mütze dafür zu fertigen. Aber Häkeln...eine echte Herausforderung für mich!

Dank der entspannten Stimmung in der Snuggery waren meine Bedenken zum Glück schnell verflogen: Unter sehr motivierender Anleitung und in netter Gesellschaft saß ich da mit einem Haufen Frauen jeden Alters, manche Häkelprofis, andere blutige Anfänger - und plötzlich klappte es ganz gut mit den festen Maschen und den halben Stäbchen...(sicher hat sich auch positiv ausgewirkt, dass ich in meiner Paradedisziplin - den Luftmaschen - in das Projekt starten konnte, hihi!)

 

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Gehäkelt wurde ein Projekt von Schirmherrin Sarah Wiener, deren Buch zufälligerweise gerade erschienen ist: die Oversize-Beanie mit Pompon [sic!]. Die passende Wolle wurde von Lana Grossa gesponsert und für Getränke war auch gesorgt.

 

Snuggery Collage

 

Natürlich hatte ich keine Lust, eine Maschenprobe zu machen. Und natürlich ist meine Beanie dann viiiiel zu groß ausgefallen. Also hab ich alles nochmal aufgeribbelt und von vorne angefangen (irgendwie ein sich wiederholendes Thema in letzter Zeit...?!?). Ein Gutes hatte die Sache aber: Langsam habe ich den Dreh raus und würde sogar behaupten, die Sache mit dem Häkeln endlich verstanden zu haben. (Zumindest fast: Was soll man denn unter "abmaschen" verstehen?) Wer weiß, vielleicht beginne ich demnächst sogar freiwillig das ein oder andere Häkelprojekt? Amigurumis reizen mich ja schon länger...

 

Wie sieht es bei Dir aus: Stehst Du mit der Häkelnadel auch auf Kriegsfuß, oder seid ihr best friends?
xoxo Katharina

 

P.S.: Falls Du auch noch was zur "Masche für Masche Gutes tun"-Aktion beisteuern willst... Bis zum 2. November 2015 kann man Gehäkeltes und Gestricktes bei Dawanda einreichen, und auch danach werden die Sachen noch gerne genommen, denn terre des hommes führt sie so oder so einem guten Zweck zu!

P.P.S.: Der Häkel-Workshop findet in den nächsten Wochen noch häufiger statt, zum Beispiel gleich morgen Abend. Hier kann man sich anmelden.

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Above, you'll find a lengthy text about how I simply never "got" crochet. And I tried numerous times... But on thursday, at a workshop at the Dawanda Snuggery in Berlin, it finally clicked. Which is great, because now I feel ready to tackle amigurumis. And also because I was able to produce a crocheted hat to give to charity: Masche für Masche Gutes tun (click). If you happen to be in Germany, you should take part as well (knitted items count, too!).

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Normalerweise habe ich am Dienstagabend ja ein Date mit den Auswanderern auf VOX (#nichtsentspanntwieTrashTV). Aber diese Woche bin ich nach der Arbeit nach Mitte geeilt, um an einem Strickkurs bei KnitKnit teilzunehmen, meinem ersten übrigens mit "echten Menschen".

 

KnitKnit ist ein wunderschönes kleines Wollgeschäft in der Berliner Linienstraße, ganz liebevoll und bunt eingerichtet. Ich muss Dir den Laden bei Gelegenheit unbedingt näher vorstellen, aber neulich hatte ich gar keine Zeit um Fotos zu machen. Als ich ankam, ging es nämlich direkt los mit dem Kurs, das Ziel: Raglan kapieren! Jede der sieben Teilnehmerinnen dürfte sich ein Muster ihrer Wahl aussuchen und dann wurde gestrickt, gestrickt, gestrickt. Keine Lehrstunde, kein Frontalunterricht, stattdessen gingen Nina und Lisa von KnitKnit von Teilnehmerin zu Teilnehmerin und erklärten jeder einzeln und ganz individuell, wie Raglan von oben funktioniert. Zwischendurch unterhielt ich mich mit den netten Ladies links und rechts von mir - und konnte es kaum fassen, als die zwei Stunden um waren. Die Zeit verging wirklich wie im Flug!

Da ich Fuchs mir als Projekt einen Kinderpullover aus extra-dicker Wolle ausgesucht hatte, konnte ich den Laden nicht nur mit einer neuen Technik im Repertoire, sondern auch mit einem halb-fertigen Weihnachtsgeschenk verlassen (im nächsten Bild siehst Du unten rechts schon das Halsbündchen). 

 

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Erkenntnisse des Abends:

  1. So ein Strickkurs macht wahnsinnig viel Spaß!
  2. Raglan von oben ist ein Klacks - jetzt traue ich mich auch an mein erstes, richtig großes Strickjacken-Projekt!

Hast Du schonmal einen Strickkurs gemacht? Wo und bei wem? Welche Technik würdest Du im Rahmen eines Workshops gerne lernen?
xoxo Katharina

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Last Tuesday I went to a tiny little yarn store in Berlin-Mitte to take my first knitting class. Or at least the first with real people! Two hours later I walked out with a halfway finished toddler sweater, the realization that raglan is not so hard after all...and with the resolution to come back soon!

Creativebug Collage
Foto: Creativebug

Neulich ging es beim Wollschaf um Online-Handarbeitskurse. Das hat mich erinnert: Ich wollte doch noch über meine Erfahrungen mit Creativebug berichten... so here we go!

Creativebug ist eine amerikanische Online-Plattform, auf der Workshops zu allen möglichen Bastelthemen angeboten werden. Es gibt viele Kurse zu “fiber-related crafts”, also Stricken, Nähen und Quilten, darüber hinaus kann man aber auch Videos zum Basteln mit Papier, Schmuckgestaltung, Keramik und Blumenarrangieren anschauen. Während meines Probemonats habe ich mir eine Reihe Kurse angesehen, darunter “How to substitute yarn” von Debbie Stoller und das Video von Edie Eckman zum Thema “How to work stranded or fair isle knitting”, das mir beim Stricken meines Dear Ear-Stirnbands sehr weitergeholfen hat. Genauso hilfreich waren die Kurse zum korrekten Reinigen der Nähmaschine und zum Buchbinden, die Video-Anleitung für einen Raglan-Pullover dürfte ich mir in meiner persönlichen Online-Library sogar dauerhaft speichern.

Mir gefällt das Konzept von Creativebug sehr gut. Die Videos sind professionell gemacht und leicht nachzuvollziehen, die Hosts durchweg sympathisch.
Vorteile: Man muss sich nicht vorab für einen Kurs entscheiden, sondern kann sich durch das gesamte Angebot klicken und einfach schauen, wo man hängenbleibt. Vielleicht ist der Kurs, den man ursprünglich im Auge hatte, ja doch nicht so interessant und man findet etwas viel besseres?
Für wen geeignet: Die Online-Kurse sind super geeignet, um neue Techniken zu lernen oder einfach mal zu gucken, wie so Dinge wie Double Knitting oder verkürzte Reihen überhaupt funktionieren. Allerdings solltest Du ein bißchen Zeit haben, wenn Du das Angebot testen willst...bei Kursen von durchschnittlich 1-3 Stunden Dauer ist so ein Monat schnell um!
Klick-Tip: “Yarn 101” mit den sympathischen Damen vom Fancy Tiger Store.

Das wichtigste nochmal auf einen Blick:
Homepage: Creativebug
Sprache: Englisch
Konzept: Abonnement, monatlich kündbar
Kosten: $ 4.95 pro Monat, Zugriff auf das komplette Kursangebot während des Abonnements und ein Kurs/Monat dauerhaft
=> Zum Kennenlernen gibt es auch ein paar kostenlose Kurse auf der Seite.

Hast Du Dir Creativebug schon einmal angeschaut? Oder eine andere Online-Plattform für Handarbeitskurse? Was hältst Du davon?
xoxo Katharina

P.S.: Klingt zwar ein bißchen nach Werbung, aber dieser Beitrag ist nicht in Zusammenarbeit mit Creativebug entstanden. Meine Eindrücke wollte ich trotzdem mit Dir teilen. _divider sw
I learned knitting with youtube. Naturally, I like watching video workshops on other platforms as well. Last month, I tried out creativebug. They offer a vast variety of fiber-related classes - and cover a bunch of other crafty areas, too. If you have a hard time deciding if you’d rather use your time knitting, sewing or making jewellery... creativebug will definetely not make your life any easier. Great selection, great classes - but be sure to block some time in your agenda to get the most out of it!